Athletinnen & Athleten

Neil Williman stammt aus Blenheim, Neuseeland. Er verbrachte mit seinen Eltern viel Zeit am Mount Robert und noch ehe er mit drei Jahren zum ersten Mal selbst auf Skiern stand, nahmen ihn seine Eltern in der Rückentrage mit auf Skitouren. Als er 16 Jahre alt war, verließ er Blenheim und ging aufs Wanaka Mount Aspiring College. Dort fokussierte er sich ganz aufs Skifahren und fand schon wenig später Sponsoren, die seine Profikarriere förderten. 

Seit einigen Jahren pendelt Neil nun zwischen Europa und Neuseeland hin und her und verbringt seine Winter in den österreichischen Alpen. Die Freude über unsere Partnerschaft ist auf beiden Seiten groß:

‚Contour skins are made locally in Tyrol with as many natural materials as possible, and they’re always looking to innovate too, something I’m proud to be a part of!’

http://www.neilwilliman.net/

Bild: Elias Holzknecht

Der blinde Bergsteiger ist eine Inspiration für alle Alpinisten. Nach der Besteigung des Mount Everest 2017 hat er nun alle Seven Summits bestiegen. Durch seine Vorträge will er „den Sehenden die Augen öffnen“.

www.andyholzer.com 

Bilder: Andi Scharnagl, Erwin Reinthaler

Habe in meiner Jugend fast 10 Jahre erfolgreich Skirennen bestritten, und damit eigentlich unbewusst die Grundlage geschaffen um bei alpinen Skitourenwettkämpfen im Gelände unter den Besten mitzumischen. Skitourenwettkämpfe im Gelände fordern neben einer großen Ausdauerleistung ein Höchstmaß an technischen Fertigkeiten und eine sehr gute Skitechnik um lange kräfteraubende Abfahrten im Gelände zu meistern. Auch wenn ich mich im Aufstieg nicht immer zu den Schnellsten zähle, bin ich in den Abfahrten ein hartnäckiger Gegner und hab immer ein kräftiges Wort mitzureden.

Zu meinen Erfolgen zählen der Südtiroler Landesmeistertitel und mehrere Siege in der Südtirolcup Gesamtwertung. Auch 2 vierte Plätze bei den Italienmeisterschaften im Team konnte ich erringen und viele Top Platzierungen bei Coppa Italia, Fisi Wettkämpfen und auch bei der Mountain Attack. 2015 hab ich bei der der 30igsten Jubiläumsaugabe der Pierra Menta in Frankreich einen 11. Rang errungen (Weltcupwertung), nur ein paar Sekunden hinter Platz 10.

Nach einer langen Verletzungspause im Sommer 2016 werde ich diese Saison wieder versuchen an den guten Ergebnissen der Vorjahre anzuschließen und als großes Saisonziel steht vielleicht eine erste Teilnahme bei der Patrouille de Glaciers in der Schweiz an…mit Ziel Top 10.

Bilder: De Simone Roberto

„Ich bin lei­den­schaft­li­cher Ski­berg­stei­ger. Sehr gerne nehme ich auch an Wett­kämp­fen im In- und Aus­land teil. Von den gro­ßen Wett­kämp­fen im Be­reich Ski­berg­stei­gen feh­len mir ei­gent­lich nur mehr ganz we­ni­ge – ich ver­bin­de mit mei­nen bis­he­ri­gen Teil­nah­men an den di­ver­sen Ren­nen wie Sel­la­ron­da, Pier­ra Menta, Tour du Rutor und Ada­mel­lo Ski bis über die Tour de Grand Pa­ra­dis und Pa­trouil­le des Gla­ciers sehr schö­ne aber auch harte Er­in­ne­run­gen. Be­ruf­lich bin ich als Bau- und Pro­jekt­lei­ter un­ter­wegs. Meine zwei­te große Lei­den­schaft gilt der Or­ga­ni­sa­ti­on von Ski­tou­ren­ren­nen, so durf­te ich zehn Jahre lang den Gun­ten­lauf in Dorn­birn mit­or­ga­ni­sie­ren. Stolz bin ich auf den Vor­arl­ber­ger Ski­tou­ren­cup – den habe ich vor 8 Jah­ren ins Leben ge­ru­fen und er­freut sich immer noch gro­ßer Be­liebt­heit. In Vor­arl­berg bin ich im ÖSV Renn­ver­ant­wort­li­cher fürs Ski­berg­stei­gen.

Als eh­ren­amt­li­cher Berg­ret­ter kann ich mei­ner gro­ßen Lei­den­schaft den Ber­gen noch in einer so­zia­len Funk­ti­on die­nen.“

Sandra Lahnsteiner lebt von und für den Skisport. Sie ist aber nicht nur Profi-Freeriderin, sondern auch erfolgreiche Filmproduzentin. Ihre Laufbahn als Skifahrerin begann bereits im Jugendkader. 1999 zieht sie für das Sport-Studium nach Salzburg, wo sie die Rennlatten gegen die breiten Freerideskier eintauschte und bald schon ihre ersten Auftritte in Freeridefilmen hatte. 2010 erschien ihr erster eigener Film „As We Are“, ein Skifilm nur mit Freeriderinnen und von Sandra Lahnsteiner selbst produziert. Der Erfolg gab ihrer Idee, Frauen in diesem Bereich eine Bühne zu bieten, recht, sie produzierte ihren zweiten und dritten Film – beide liefen erfolgreich in den Kinos. Mit „Shades of Winter“ folgte dann der internationale Durchbruch. Der „All-Female-Movie“ bekam mehrere Filmpreise und erweckte internationales Aufsehen in der Szene. Sandra Lahnsteiner war Teil des Films und Produzentin und kümmerte sich gleichzeitig um Vermarktung, Sponsoring und Vertrieb.

Weitere Informationen:
www.sandralahnsteiner.com 
www.shades-of-winter.com

 

Bilder: Colleen Gentemann

Der am 29.03.1988 im oberbayerischen Berchtesgaden (Deutschland) geborene Josef Huber entdeckte bereits in jungen Jahren seine Liebe für den Sport. Schon im Alter von 14 Jahren zog es ihn hin zum Bergsport.

Im Sommer auf dem Rad und im Winter auf den Skiern, verbrachte er jede freie Minute in den Bergen. Als Motivation dafür führt er die Bewegung in der Natur sowie das Herantasten an die eigene Leistungsgrenze an.

Seit 2009 ist er bei Skitourenrennen am Start und konnte sich jedes Jahr steigern. Heute kann er eine Vielzahl sportlicher Erfolge aufweisen, etwa den Sieg bei der Pinzgau-Trophy 2015/16, den 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften im Vertical 2017, den 2. Platz bei der Mountain Attack „TOUR“ oder einen überragenden 7. Platz bei den diesjährigen „CISM World Winter Games“ in Sochi (RUS).

Nach harten Trainingstagen zieht er sich zum Entspannen gerne mit seine steirischen Harmonika vor den heimischen Kamin zurück.

Bilder: Privat

„Die Berge sind mein Spielplatz!“

„Geboren bin ich am 04.07.1997 und wohne seit meiner Geburt in Berchtesgaden in Bayern. Ich komme aus einer sehr sportlichen Familie, in der das Training zum normalen Alltag gehört. Bereits mit 3 Jahren machte ich eigenständig mit meinen Skiern die Pisten unsicher und im Sommer bewältigte ich die ein oder andere Bergtour auf den eigenen Füßen. Im Alter von 5-10 Jahren startete ich bereits bei einigen Straßenläufen und war dort auch sehr erfolgreich, habe aber dann in den darauffolgenden Jahren aufgrund anderer Interessen ganz mit dem Sport aufgehört.

Im Frühling 2015 packte mich der Ehrgeiz und ich begann wieder zu trainieren und an Wettkämpfen teilzunehmen. Im Herbst blickte ich mit vollem Stolz auf eine sehr erfolgreiche Berglaufsaison mit einigen Gesamtsiegen und vielen erreichten Zielen wie z.B. die Aufnahme in den Deutschen Berglaufkader zurück. Durch meine Erfolge im Berglauf machte sich die Nationalmannschaft der Skibergsteiger auf mich aufmerksam und nach den ersten erfolgreichen Platzierungen beim Skibergsteigen und dem Deutschen Meistertitel im Vertical bei den Junioren folgte die Aufnahme in die Nationalmannschaft. Seitdem ist das Training ein fester Bestandteil meines Lebens geworden und ich genieße die Zeit in den Bergen und in der Natur.

Nachdem ich im Juli 2017 meine Ausbildung zum Milchtechnologen erfolgreich abgeschlossen habe, bin ich seit dem 1. August bei der Spitzensportförderung der Bayerischen Polizei. Dort habe ich die Möglichkeit mich neben einer Ausbildung zum Polizisten voll auf den Sport konzentrieren zu können.“

Bisherige Erfolge:
Vizeweltmeister Vertical Junioren
3 Platz Gesamtweltcup Junioren
Deutscher Meister Vertical Herren
5 Platz Weltcup Vertical Espoir
3 Platz Limone Skyace
Deutscher Meister Berglauf Junioren
Ziel: Top 3 Weltcup Sprint

Weitere Informationen:
www.stefan-knopf.de
www.instagram.com/stefan.knopf97/
www.facebook.com/knepfei.StefanKnopf/

Bilder: privat

Den leidenschaftlichen Abenteurer zieht es seit Jahrzenten an die unwirtlichsten Plätze der Erde. Unter anderem durchquerte er Grönland, Franz Josef Land, leitete Nord- und Südpolexpeditionen, bestieg mehrmals den höchsten Berg Antarktikas Mount Vinson (4.892 m), etc. Für die letzte Skiexpedition zum Südpol im Jänner 2015 stellten wir unsere guide backcountry Felle zur Verfügung: „Der eiskalte Schnee ist vielfach sturmgefräst, fast so rau wie Schmirgelpapier, scharfkantig und entsprechend hart zu begehen. Die polartauglichen contour Felle hafteten selbst bei -30°C perfekt an den Polarskiern und ermöglichten ein relativ angenehmes Dahingleiten und Ziehen unserer Polarschlitten.“

Bilder: Christoph Höbenreich

Roman Rohrmoser was born and raised in Zillertal, Tirol. His dad put him on skis at the age of two. Until he was 15 years old, he was an alpine racer and won a lot of national and international races and competitions.

Then it was time for a change and he followed his passion. Skiing off-piste, skiing powder and jumping off cliffs. His parents weren´t that happy at first, but soon they changed their mind when they saw how talented Roman was and got his first sponsor deals under his belt.

Roman skied on the Freeride Rookie Tour for the first 2 years, before the Freeride World Tour had been developed. When he felt he had enough of competitions, he decided to focus on photo and filmshoots and just freeskiing.

Over the last few years, he can boast segments in dozens of ski films with nearly every major production company on the planet, like Warren Miller Entertainment USA, Nimbusindependent.com> USA, Junkies on a budget, …

He travels a lot, but is always glad to be back home to see his family, friends and enjoy mother-nature. Beeing out there is what he really loves to do.

Me­lis­sa Press­la­ber ist aus­ge­bil­de­te Ski­füh­re­rin und hat ihren Trai­ner­job, der sie weit in die Welt hin­aus führ­te, an den Nagel ge­hängt um sich ganz dem Back­coun­try zu wid­men. Sie liebt wag­hal­si­ge Steil­wand­ab­fahr­ten. Das be­ein­druckt auch ihre männ­li­chen Kol­le­gen – so hat sie sich in der ös­ter­rei­chi­schen Free­ri­de Szene und dar­über hin­aus zu Recht einen aus­ge­zeich­ne­ten Ruf er­ar­bei­tet. Be­ein­dru­ckend sind aber nicht nur ihre Steil­hang­ab­fahr­ten, son­dern auch ihre al­pi­nen Pro­jek­te – som­mers wie win­ters: Mit den Ski­ern in Peru, in der Mon­go­lei, in Ma­rok­ko oder In­di­en; mit dem Rad über die stei­len Berge der Alpen – haupt­sa­che in den Ber­gen: “Ich bin un­glaub­lich gerne in den Ber­gen, das ganze Jahr. Ich mache das mit der mir ei­ge­nen Ge­schwin­dig­keit und suche nicht nach Auf­merk­sam­keit oder Be­stä­ti­gung. Ich mache das aus Freu­de an der Her­aus­for­de­rung, um ge­mein­sam oder auch al­lei­ne etwas Un­be­schreib­li­ches zu er­le­ben.” Wer Mel’s wag­hal­si­ge Ritte sehen will, hat die Mög­lich­keit, sie etwa in der ak­tu­el­len Shades of Win­ter Pro­duk­ti­on „Pure“ zu be­stau­nen. Das High­light in dem Film ist be­stimmt Mels So­lo­be­fah­rung der Fletsch­horn Nord­wand. Bei allem Mut und Ri­si­ko, so lau­tet ihr Credo den­noch: „Ich möch­te – nach ei­ni­gen schwe­ren Ver­let­zun­gen – noch viele Jahre ge­sund mit Freun­den am Berg un­ter­wegs sein. Nicht mehr und nicht we­ni­ger.”

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen:
www.​meltirol.​com

Bil­der: Simon Rai­ner

„Raus in die Welt gehen, erleben, erfahren und entdecken.“ Nach diesem Motto durchquerte Simon 2015 Norwegen der Länge nach mit Ski und Pulkaschlitten. Er verwendete backcountry Felle mit hybrid-Adhäsionstechnologie: „Die Felle waren einfach nur der Hammer. Sie haben sich bestens geschlagen und uns mehr als einmal den „Arsch“ gerettet. Ohne die Felle wären wir öfters in echten Problemen stecken geblieben. Das Auf- und Abfellen war super problemlos und der Kleber hielt immer perfekt.“

Bereits im Jahr 2013 durchquerte Simon Norwegen von Süd nach Nord komplett zu Fuß. Sein Buch über dieses Abenteuer ist seit Juli 2015 im Handel erhältlich.

www.simonpatur.de

Bilder: Simon Michalowicz

Matthias unterstützte uns bei der Entwicklung des hybrid free Fells – vielen Dank dafür. Seitdem ist er mit dem Fell unterwegs und hat es sogar schon bei der Expedition auf den Onekotan verwendet. Im Herbst 2015 präsentiert er den Film „The Lost Island“ darüber. Den Trailer gibt’s hier. 2017 ist er „Auf den Spuren der Ersten„.

www.matthiasmayr.com

Bilder: Jonas Blum, Matthias Mayr

Currently based in the French northern Alps & Pyrenees.

‚Born in Tarbes, France, my parents passed on their love of the mountains. I started skiing at the age 4, where I already knew that it was going to be part of my life. 

New years 2008, I had the chance to try out Telemark skiing and rapidly became addicted. Why? Freedom of movements, aesthetic of turns and community spirit.

Co-founder of Fent’astic Telemark Pyrenees. Our main goal, spread Telemark through our experiences, give advice, create events & travels: www.facebook.com/FentastikPyreneesTelemark/

I’ve had the possibility to visit a number of places around the world, expressing myself the way I know best… skiing. There are trips that come to mind, reflect good times, like in Norway, Lyngen Alps or Kamchatka peninsula… where runs from summits to ocean became true!

The mountains have given me some of the best experiences life has to offer. I will continue to explore and discover, having fun and staying healthy.

I’m glad to share my passion through contour skins. Always looking for the next powder day!‘

Bilder: Joel Hardy, Max Mermod

Ich bin leidenschaftlicher Ausdauersportler. Egal ob im Sommer auf dem Mountainbike oder im Winter auf den Skitourenski – ich bin immer gerne in der Natur unterwegs und genieße es. Auch die ganzen Wettkämpfe spornen mich an und zeigen mir meine Grenzen auf. Besonders rasante und technische Abfahrten haben es mir angetan, doch auch in schwindligen Höhen eines Klettersteigs fühle ich mich wohl.

Es freut mich, mit besten Fellen der Marke contour unterwegs zu sein um so die höchsten Berge und schönsten Tiefschneehänge zu erreichen.

Bilder: Elias Hagspiel

3fa­cher Ge­win­ner der Moun­tain At­tack in Saal­bach

www.​andreasringhofer.​at

Bild: An­dre­as Ring­ho­fer

Der Fotograf und Autor durchwandert seit über 20 Jahren den Norden Europas und Grönland. Unter anderem überquerte er den größten Gletscher auf dem europäischen Festland Jostedalsbreen in Norwegen, den Vatnajökull auf Island. 2017 erschien ein Bildband über seine Reisen. 

www.martin-huelle.de

Bilder: Martin Hülle

My name is Benjamin Chamoux, I am 23 years old and I practice competitive ski mountaineering for 4 years. I am member of the Espoir French National Team, and a high level sportsman in this sport. In winter 2017, I won sprint French championship and I got ranked third in the sprint world cup. I love mountains and be in the mountains, that’s for sure the best place for the training.

Berg­füh­rer, zahl­rei­che Erst­be­ge­hung in Fels und Eis, Re­kord­be­ge­hung der drei Piz Palü Pfei­ler in unter 24h, Eiger und Mat­ter­horn Nord­wand mit 17 Jah­ren

Mehr­fa­cher Deut­scher Meis­ter im Ski­berg­stei­gen

2. Platz CISM Welt­meis­ter­schaf­ten im Berg­lauf in Ka­me­run

Bil­der: Toni Steu­rer

 

Als langjähriger Partner der österreichischen Nationalmannschaft Wettkampf-Skibergsteigen unterstützte contour die erfolgreichen österreichischen Athletinnen und Athleten.

Seit 2014 ist das Skibergsteigen als eigenständige Sparte nun Teil des ÖSV.

http://www.askimo.at/nationalmannschaft/category/athleten/

Bild: Willi Streitberger

Heeresbergführer, Begehung diverser Wasserfälle bis 6+ (z.B. Hannibal, Zillertal), direkte Laliderer Nordwand, Große Zinne Nordwand via Comici, Großglockner Nordwand via Bergführerweg, Großer Löffler Nordostwand, Ortler Nordwand via Ertl Weg Free Solo u.a.

Bilder: Philipp Brugger

Ich bin im Raum Salzburg (Österreich) und Bayern (Deutschland) immer wieder bei div. Wettkämpfen (Trailrunning, Laufbewerbe, Triathlon, Skibergsteigen) aber vor allem auf unseren wunderschönen Bergen und Trails unterwegs. Egal ob Winter oder Sommer, ich liebe die leichte und schnelle Bewegung in den Bergen. Immer mit dabei, meine Kamera, mit der ich meine Abenteuer festhalte und auf Instagram/gregorstrasser mit euch teile.

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