Wanderregionen

Diese Regionen zeichnen sich nicht nur durch wunderschöne Natur aus sondern bieten eine ausgezeichnete Infrastruktur für Wanderbegeisterte. Weitläufige Wegenetz, Leihausrüstung und kundiges Personal machen Ihren Wanderurlaub zum Genuss.

Auf dem Mullerthal Trail durch die faszinierende Felsenwelt Luxemburgs

Die Region Müllerthal – Kleine Luxemburger Schweiz liegt direkt an der Grenze zur Südeifel und ist ein abenteuerliches Reiseziel für Wanderer: Hier wandert man durch bizarre Felslandschaften und kann sogar Höhlen erkunden (z.B. die „Hölle“ bei Berdorf – Taschenlampe empfohlen!). Der 110 Kilometer lange Mullerthal Trail führt den Wanderer zielsicher durch alle Schönheiten der Landschaft: Neben Felsformationen findet man zauberhafte Bachtäler – zum Teil mit riesigen Felsbrocken -, sattgrüne, moosige Wälder sowie tolle Aussichten über die Wald- und Wiesenlandschaften. Das Tal der Untersauer, die Grenze zu Deutschland, hat dabei seinen besonderen Reiz. Auch kulturelle Highlights gibt es zu bestaunen: zum Beispiel die Abteistadt Echternach und die romantischen Burgen von Beaufort und Larochette. Der Mullerthal Trail besteht aus drei Routen (33/37/40 Kilometer) und entspricht den modernen Qualitätsansprüchen: Er verläuft über pfadige, naturnahe Wege, die eine besonders intensive Landschaftswahrnehmung garantieren. Es sind individuelle Tagestouren sowie Mehrtagestouren (mit Gepäcktransfer) möglich.

Warum Region Mullerthal – Petite Suisse Luxembourgeoise?

  • Bestens markierte, pfadige Wanderwege
  • Abenteuerliche und skurrile Felsformationen
  • Gastronomie und Hotellerie auf hohem Niveau

Weitere Infos:

Tourismusverband Region Müllerthal – Kleine Luxemburger Schweiz
B.P. 152, L-6402 Echternach
T +352 720457
www.mullerthal.lu

www.mullerthal-trail.lu

An der Schnittstelle zwischen Eifel und Ardennen 

Im Wanderland Ostbelgien vereinen sich die beiden herrlichen Wanderregionen der Eifel und der Ardennen. Im Vierländereck zwischen Belgien, Deutschland, den Niederlanden und Luxemburg ermöglicht der grenzüberschreitende Naturpark „Hohes Venn-Eifel“ eine Vielzahl von Wanderungen mitten im Herzen Europas. Insgesamt 2.500 Kilometer markierte Wanderwege durchziehen diese landschaftlich und kulturell sehr abwechslungsreiche Region. Weite Panorama-Aussichten bieten sich im Hohen Venn und im Ourtal, spannende Pfade verlaufen entlang wilder Flussläufe im Warche- oder Hilltal, sanfte Hügellandschaften verzaubern im Norden der Region, trutzige Burgen stehen über den Flüssen und stille kleine Dörfer laden zum Bleiben ein. All das macht Ostbelgien zu einem unvergesslichen Wandererlebnis. Durch die Region Ostbelgien verläuft der Fernwanderweg GR 56. Mit Start und Ziel im belgischen Eifelstädtchen Sankt Vith verläuft der zu den ältesten Wegen im Verbund der Belgischen GR-Wege zählende Rundfernweg über 200 Kilometer via Malmedy und einem Abstecher nach Monschau bis zum Signal de Botrange. Auf 694 Metern ist dies der höchste Punkt der Ardennen, umgeben von einer Landschaft mit einem in Mitteleuropa einzigartig herben Charme.

Warum Ostbelgien?

  • 2.500 Kilometer markierte Wanderwege in wilden und herben Naturlandschaften
  • Hohe gastronomische Ansprüche und französische Küche
  • prachliche und kulturelle Vielfalt an der belgisch-deutschen Grenze

Weitere Infos:

Tourismusagentur Ostbelgien
Hauptstrasse 54
4780 Sankt Vith
T+32 (0)80 22 76 64
info@eastbelgium.com

www.eastbelgium.com

 

Wandern im Welterbe Dachstein Hallstatt

Rund um die Ferienorte Bad Goisern, Gosau, Hallstatt und Obertraun breitet sich eine der vielfältigsten Landschaften der Alpen aus. Gekrönt wird die Mischung aus fjordartigen Seen, schroffen Felsbergen und lieblichen Almgelände vom eisgepanzerten Dachstein. Der Beinahe-Dreitausender zieht von fast allen großen und kleinen Berggipfel im Salzkammergut unweigerlich die Blicke auf sich. Dabei lohnt sich in der Region Dachstein-Salzkammergut auch ein Blick in die Nähe, ja sogar unter die Erde. Hier finden sich einige der faszinierendsten Höhlen Europas, Dachstein Eishöhle, Mammuthöhle, Koppenbrüllerhöhle – nicht zu vergessen die Salzwelten Hallstatt. Das älteste Salzbergwerk der Welt wird auf einer 64 Meter langen Megarutsche bis zum unterirdischen Salzsee „erforscht“. Mit der Grubenbahn geht’s wieder zurück ans Tageslicht. Passend zum Thema „weißes Gold“ verbindet der neue SalzAlpenSteig alte, geschichtsträchtige Wege der Region mit den Nachbarregionen in Oberbayern. Der Premiumwanderweg verbindet auf 230 Kilometern (18 Tagesetappen) bedeutsame Salzgewinnungsstätten am Chiemsee, über Bad Reichenhall, Berchtesgaden und den Salzburger Tennengau mit der Welterberegion Dachstein-Salzkammergut. 25 SalzAlpenTouren (Rundwanderungen zwischen 7 bis 50 Kilometer) ergänzen die Wanderstrecke.

Warum Dachstein Salzkammergut?

  • Weil sich hier Wasser in allen Aggregatszuständen erfahren lässt: flüssig erfrischend, bizarr gefroren und sogar versteinert.
  • Weil der eisgepanzerte Dachstein als alpines Schaustück über einer eindrucksvoll vielfältigen alpinen Kulturlandschaft die Blicke auf sich zieht.
  • Weil sich hier Wanderwege finden, die es sonst nirgends gibt: etwa der Soleleitungsweg auf der „ältesten Pipeline der Welt“ oder die Wanderwege zu den „Glücksplätzen“.

Weitere Infos:

Ferienregion Dachstein Salzkammergut,
Kirchengasse 4
4822 Bad Goisern am Hallstättersee
T +43 6135 8329
info@dachstein-salzkammergut.at

www.dachstein-salzkammergut.at

 

Wandern mit Qualitätssiegel

Was dem Bierkenner das Bayerische Reinheitsgebot, ist dem Wanderer das Qualitätssiegel des Deutschen Wanderverbandes. Als erste Region in Bayern darf sich der Frankenwald als „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ bezeichnen. Mehr als 40 Kriterien galt es dabei auf der großen Wanderer-Wunschliste zu erfüllen, um die begehrte Auszeichnung des Deutschen Wanderverbandes tragen zu dürfen. Ein engmaschiges flächendeckendes Wanderwegenetz mit abwechslungsreichen Streckenverläufen, herzliche Gastgeber mit wanderfreundlichen Unterkünften, aktuelle Wanderinformationen und spezieller Service abgestimmt auf die Bedürfnisse der Gäste machen Entdeckertage in der unverwechselbaren Landschaft im Herzen Deutschlands zu „rundum-sorglos-Wandertagen“. In den Wäldern der Region zwischen Kulmbach, Kronach und Hof entfaltet sich die beruhigende Stille der Natur, erschlossen durch die abwechslungsreichen Frankenwald Steigla. Die schönsten Wege im Frankenwald bieten entspannende und spannende Wandertouren kreuz und quer durch die Region. Unerwartete Ausblicke laden dazu ein, Weite zu atmen und neue Horizonte für Augen und Seele zu öffnen. Der Wald wird in all seiner Pracht erkundet und bietet immer wieder neue Erlebnisse für alle Sinne. Der Rote Faden im nordbayerischen Wanderwald ist der neue, 242 Kilometer lange Fern-Rundwanderweg FrankenwaldSteig. Auf 13 Etappen werden so manche Geheimnisse der Region gelüftet: historische Bauwerke, urige Dörfer, gemütliche Wirtshäuser und eine reiche Fauna und Flora wollen erwandert werden.

Warum der Frankenwald?

  • Weil die erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ nachweislich Wanderqualität auf allerhöchstem Niveau bietet.
  • Weil fränkische Küche so herrlich mit fränkischem Bier harmoniert.
  • Weil der Frankenwald viel unberührte Natur mit Geschichte aus allen Zeitepochen vereint.

Weitere Infos:

FRANKENWALD TOURISMUS Service Center
Adolf-Kolping-Straße 1
96317 Kronach
T +49 9261 601517
mail@frankenwald-tourismus.de

www.wandern-im-frankenwald.de

 

Wanderungen durch das deutsch-französische Biosphärenreservat

Wie an einer Perlenschnur reihen sich wilde Felsburgen im „grünen“ lothringisch-elsässisch-pfälzer Grenzland aneinander. Mal stehen sie kühn auf der Spitze rot leuchtender Sandsteintürme, dann sind sie wieder so bizarr in den Felsen gebaut, dass sie kaum auf den ersten Blick zu erkennen sind. Auf einem dichten Netz markierter Wanderwege auf hohem Niveau erschließt sich hier ein einziger großer Spielplatz für Abenteurer und Entdecker, bei dem auch Kultur- und Naturerlebnisse nicht zu kurz kommen. Die Region Nordvogesen gilt seit Jahrhunderten als eine der Hochburgen der Glasmacherkunst. Und nicht zu vergessen natürlich auch die legendär gute Küche in Lothringen und dem Elsass. Nicht umsonst sind fünf Köche in den Nordvogesen für ihre Kochkunst mit Michelin-Sternen ausgezeichnet.

Warum Naturpark Nordvogesen?

  • Weil keine andere europäische Region so zahlreiche atemberaubende Felsenburgen zum Erkunden besitzt.
  • Weil im Naturpark Nordvogesen Naturerlebnisse, Kultur- und Industrietourismus (Glas & Kristall, Mühlen, Sägewerke und Holzschuhfertigung) Hand in Hand gehen.
  • Weil Wandern in Frankreich gerade in Lothringen und dem Elsass auch immer ein kulinarisches Vergnügen ist.
  • Weil in den Nordvogesen auch häufig Deutsch gesprochen oder zumindest verstanden wird.

Weitere Infos:

Naturpark Nordvogesen Maison du Parc / Le château
BP 24 – F-67290 LA PETITE PIERRE
contact@parc-vosges-nord.fr

www.parc-vosges-nord.fr

 

Tourist-Information Alsace Bossue
90 rue Principale, F-67430 LORENTZEN
T +33 (0)3 88 00 40 39
tourisme@alsace-bossue.net

www.tourisme.alsace-bossue.net

 

Endlos Natur – endlich Urlaub

Eingebettet zwischen den Zillertaler- und Stubaier Alpen liegt das Wipptal, das sich von Innsbruck bis über den Brennerpass nach Südtirol erstreckt. Die vielfältige Landschaft und die unberührte Natur in den fünf Seitentälern machen die Ferienregion Wipptal zu einem Geheimtipp für aktive NaturliebhaberInnen.

Aktiv im Sommer wie im Winter

Im Sommer reicht die Auswahl von über 500 Kilometer markierten Wanderwegen, einem umfangreichen Wegenetz für Mountainbiker, einem Bikepark, zwei Klettersteige, zwei Hüttenrundtouren, mehrere Themenwege bis zu abenteuerreichen Familienangeboten, wie dem Mühlendorf in Gschnitz und der Wassererlebniswelt Bärenbachl auf der Bergeralm.

Im Winter ist vor allem das Familienskigebiet Bergeralm mit der neuen Kombibahn und der guten Überschaubarkeit ein Anziehungspunkt. In den Seitentälern hingegen genießen SkitourengeherInnen und Schneeschuhwanderer Ruhe und unberührte Winterlandschaft. Winterwandern auf präparierten Wanderwegen oder Langlaufen auf den kostenlosen Loipen sind ebenfalls sehr beliebte Aktivitäten abseits der Piste.

Alpinisten-Dorado Bergsteigerdörfer

St. Jodok mit dem Schmirn- und Valsertal gehört seit 2013 zu den Österreichischen Bergsteigerdörfern. Die Österreichischen Bergsteigerdörfer sind ausgewählte Orte, die sich dem naturnahen und nachhaltigen Tourismus verschrieben haben und die nach strengen Kriterien geprüft werden. Sie bieten den Gästen ein breites Angebot an Bergsport abseits der touristischen Massen – im Sommer liegt der Fokus der auf Wandern, Klettern und Bergsteigen, im Winter auf Skitouren und Schneeschuhwandern. In St. Jodok befindet sich der schön angelegte Peter Kofler Klettersteig (Schwierigkeitsstufe C) und im hintersten Valsertal startet die beliebte „Peter-Habeler-Runde“, eine Hüttenrundtour in sechs Tagesetappen mit dem Ziel der Umrundung des Olperer-Massivs. Eine neue Initiative ist auch die „Schule der Alm“, wo TeilnehmerInnen freiwillig auf der Alm aushelfen und die Tätigkeiten dort erlernen können.

Von Alm zu Alm im Navistal

Über schön angelegte Forstwege und Almsteige führen im hintersten Navistal die gut markierten Wanderwege und Mountainbikerouten von Alm zu Alm. Jede Alm bzw. Hütte bietet regionale, hausgemachte Bergspezialitäten an. Wer die beliebte Almrunde einmal flotter absolvieren möchte, kann sich im Dorfzentrum von Navis ein E-Bike ausleihen.

Gschnitztal – das Tal der Berghütten

Im Gschnitztal befinden sich zwischen Steinach und Gschnitz sechs bewirtschafte Berghütten. Der gesamte Talkessel kann bei der anspruchsvollen Gschnitztaler Hüttentour in sechs Etappen und mit fünf Hüttenübernachtungen umrundet werden. Besonders reizvoll ist das Talende, das vom Feuerstein-Gletscher und dem mächtigen Tribulaunmassiv begrenzt wird. Hier liegt unterhalb des Sandeswasserfalls das Freilichtmuseum Mühlendorf mit seinen kleinen Holzmühlen. Neu ist im Gschnitztal der Klettersteig (Schwierigkeitsstufe B-C) zur kleinen Wallfahrtskirche St. Magdalena. Im Winter bietet das Gschnitztal mit seinem langgestreckten Talboden LangläuferInnen ideale Bedingungen.

Der Bergsommer für die ganze Familie

Mit der Gondel geht es von Steinach im Wipptal auf die Bergeralm (1.600 m) hinauf. In der Erlebnis- und Wasserwelt „Bärenbachl“ gibt es viel Platz zum Spielen, Planschen und Lernen für kleine und auch größere Kinder. Ein Waldlehrpfad führt vorbei an zahlreichen Spiel- und Lernstationen und endet beim Restaurant Bärenfalle.

Weitere Infos:

TVB Wipptal
Rathaus 1
6150 Steinach in Tirol
T +43 (0)5272 6270-17
tourismus@wipptal.at

www.wipptal.at

 

Gewaltige Naturkräfte hautnah erleben 

Unter uns, vor uns, über uns rauscht die Isel über die Umbalfälle. Beeindruckend, welche Kraft die Natur – genauer gesagt das Gletscherwasser vom Umbalkees – entwickeln kann. In Osttirol lässt sich die Natur an vielen Stellen so hautnah erleben. Auch auf den Klettersteigen in der Galitzenklamm in den Lienzer Dolomiten rauscht nicht nur das Blut in den Adern. Selten kommt man dem aufstiebenden Wasser so nahe. Vor den Toren der Landeshauptstadt Lienz wird ein schieres Klettersteigfeuerwerk abgebrannt. Die lotrechten Wände der hellen Kalkberge sind von kühnen Eisenwegen überzogen und machen ihrer geologischen Zugehörigkeit zu den Südlichen Kalkalpen alle Ehre. Am Alpenhauptkamm reihen sich die gletscherüberzogenen Osttiroler Dreitausender aneinander. Zwischen Rötspitze, Großvenediger und Großglockner erheben sich 269 Gipfel im Nationalpark Hohe Tauern über die magische Marke. Dank gut ausgebildeter Bergführer müssen die Traumberge kein Traum bleiben. Eine Etage unter dem ewigen Eis, ziehen herrliche Panoramawege über buntblühende Almwiesen. Vesperstuben und Gasthöfe sind attraktive Ziele für Wanderungen mit kleinem Rucksack. Urige, sonnengegerbte Bergdörfer heißen in den Tälern Gäste willkommen.

Weitere Infos:

Tourismusverband Osttirol
Europaplatz 1
9900 Lienz

www.osttirol.com

 

Die Schwarzwälder Wandersinfonie

Wild und zugleich idyllisch zeigt sich der Schwarzwald im oberen Renchtal, wo kristallklare Gebirgsbäche durch schmale Täler rauschen, wo die waldreichen Berge des mittleren Schwarzwalds nah zusammenrücken. Direkt an der Rench, auf rund 400 Metern Seehöhe, erstreckt sich der Premium-Wanderort Bad Peterstal-Griesbach, umrahmt von Bergen, die bis auf 900 Meter hoch reichen. Ihre Beschaulichkeit gewinnt die Gegend durch die kleinen Wiesentäler mit ihren Höfen, Streuobstwiesen, Feldern und Weiden. Je höher man kommt, desto rauer wird die Natur, insbesondere im Nationalpark Schwarzwald. Wanderer lassen sich von der Stille und den Naturschönheiten am Wegesrand begeistern. Malerische Wasserfälle, beeindruckende Felsformationen, einsame Wälder und viele naturnahe Pfade machen das Wandern hier manchmal zum kleinen Abenteuer. Die Schwarzwälder Wandersinfonie, die drei Premiumwege „Himmelssteig – für Höhenverliebte“, „Schwarzwaldsteig – für Weitblicker“ und „Wiesensteig – für Genusssucher“, erschließen das landschaftlich Schönste, was die Region zu bieten hat.

Warum Peterstal-Griesbach?

  • Weil die Schwarzwälder Wandersinfonie mit den drei zu Premiumwegen zertifizierten Genießerpfaden auf kleinem Raum, ganz große Wandererlebnisse auf höchstem Niveau bietet .
  • Weil der Nationalpark Schwarzwald zudem weitere erlebnisreiche Wildniswanderungen zu verwunschenen Seen und Wasserfällen, auch unter fachkundiger Führung von Rangern, anbietet.
  • Weil sich in der Nationalparkgemeinde Genuss beim Wandern und für den Magen so herrlich unter einen „(Rosen)hut“ bekommen lässt. 

Weitere Infos:

Kur und Tourismus GmbH Wilhelmstraße 2
77740 Bad Peterstal-Griesbach
T +49 (0)7806 9100-0
info@bad-peterstal-griesbach.info

www.bad-peterstal-griesbach.de

 

Wandern unlimited

Die privilegierte Höhenlage schafft in der Naturpark- & Gletscherregion Kaunertal Abstand zum Alltag. Das Tal der Wanderer und Bergsteiger begeistert mit einem Königreich aus Dreitausendern, wilder und stiller Natur, Kultur und magischen Plätzen. Urlaub für Alle, ohne Wenn und Aber – dafür wurde das Kaunertal bereits mehrmals als beste barrierefreie Destination Österreichs ausgezeichnet!

Gletschersafari und Nature Watch

Umringt von Glockturmkamm, Kaunergrat und den Ötztaler Alpen, finden Bergsportler mehr als 200 km bestens markierte Wanderwege, um die Schönheiten der Naturparkregion Kaunertal zu entdecken. Schon von weitem sichtbar ist die Weißseespitze (3,518 m), das alpine Wahrzeichen des Tales. Genuss-, Kultur- und Familienwanderungen, alpin-sportliche Hochgebirgstouren oder Gletschersafaris, individuell oder geführt – alles ist möglich. Von Montag bis Freitag bieten die Wochenprogramme des Tourismusverbandes und des Naturparks gratis geführte Wanderungen. Mehrmals pro Woche (ent)führen fachkundige Guides im Rahmen von Themen-Wanderungen zum „Nature Watch“ an den schönsten Plätzen, vermitteln ihr Wissen und geben Einblicke in verschiedenste „natürliche“ Themen. Eigene Flora- und Fauna-Erlebnisstationen im gesamten Kaunertal vertiefen die Naturerfahrung generationsübergreifend.

Bild: Daniel Zangerl

Weitere Infos:

Kaunertal Tourismus
Feichten 134
6524 Kaunertal
T +43 5022 5200
office@kaunertal.com

www.kaunertal.com

 

Wan­dern im Land der Do­nau­Wel­len

Wan­dern auf höchs­tem Ni­veau, zer­ti­fi­ziert, be­sie­gelt und prä­miert vom Deut­schen Wan­der­ver­band als auch vom Deut­schen Wan­der­in­sti­tut – das bie­tet das Do­nau­berg­land ganz im Süd­wes­ten der Schwä­bi­schen Alb. Die höchs­ten Berge, die tiefs­ten Täler, die höchs­te Dich­te an Prä­di­kats­we­gen auf der Alb – Wan­der­ge­nuss pur mit­ten im Na­tur­park Obere Donau. Von der „Re­gi­on der 10 Tau­sen­der“ in den Schwä­bi­schen Grand Can­yon, vom Dach der Schwä­bi­schen Alb in das ein­zig­ar­ti­ge Durch­bruch­s­tal der Jun­gen Donau, vom „Lem­berg“ bei Gos­heim, mit 1.015 Me­tern der höchs­te Berg der Alb, hin­un­ter zum mäch­ti­gen Klos­ter Beu­ron di­rekt an der Donau: Alb­trauf, Hoch­alb und Do­nau­tal prä­gen die neue Wan­der­re­gi­on Do­nau­berg­land. Drei „Qua­li­täts­we­ge Wan­der­ba­res Deutsch­land“ tref­fen sich im Do­nau­berg­land. Dazu lie­gen seit Neu­es­tem die fünf „Do­nau­Wel­len“ wie eine süße Ver­su­chung in die­ser traum­haf­ten Land­schaft. Im Auf und Ab des Berg­lan­des ent­lang der Donau um­spü­len die „Do­nau­Wel­len“-Pre­mi­um­we­ge die drei ein­drucks­volls­ten und äl­tes­ten Qua­li­täts­we­ge der Schwä­bi­schen Alb, den Do­nau­berg­land­weg, den Do­nau-Zol­ler­nalb-Weg und den Alb­st­eig/HW1.

Warum ins Do­nau­berg­land?

  • Weil im Na­tur­park Obere Donau die höchs­ten Berge und die tiefs­ten Täler der Schwä­bi­schen Alb eine fas­zi­nie­ren­de Land­schaft bil­den.
  • Weil man im Tal der jun­gen Donau auf höchs­tem Ni­veau wan­dern kann: drei Qua­li­täts­wan­der­we­ge und fünf Do­nau­Wel­len-Pre­mi­um­we­ge.
  • Weil die Weite der Land­schaft auch im Win­ter zum Ski­wan­dern ein Ge­nuss ist, denn auf der Hoch­flä­che der Schwä­bi­schen Alb be­fin­det sich das grö­ß­te zu­sam­men­hän­gen­de Loi­pen­netz auf 800 bis 900 Me­tern.

Wei­te­re Infos:

Do­nau­berg­land Mar­ke­ting und Tou­ris­mus GmbH Tutt­lin­gen
Am Sel­ten­bach 1
78532 Tutt­lin­gen
T +49 (0) 7461-780 16 75
info@​donaubergland.​de

www.​donaubergland.​de

 

Eis­kal­te Glet­scher-Aben­teu­er im Pitz­tal

Wer’s hoch­al­pin will, ist bei der Pitz­ta­ler Berg­füh­rer­ver­ei­ni­gung rich­tig. Ob ein­fa­che Eis­sa­fa­ri oder an­spruchs­vol­le Tour auf die Wild­spit­ze. Die Sonne steigt lang­sam hin­ter dem Lin­ken Fern­er­ko­gel auf. Die Luft ist klar, die Gip­fel rund um den Pitz­ta­ler Glet­scher wer­fen mäch­ti­ge Schat­ten. Es ist kurz nach sie­ben Uhr Früh. Die hoch­al­pi­ne Ge­birgs­land­schaft auf dem Dach Ti­rols er­scheint jetzt noch bi­zar­rer als sonst. Zwei Grup­pen for­mie­ren sich schweig­sam hin­ter ihren Berg­füh­rern und bre­chen zur Wild­spit­ze (3768 m) auf, dem zweit­höchs­ten Berg Ös­ter­reichs. An­de­re stei­gen vom Glet­scher­ex­press di­rekt in die nächs­te Bahn und schwe­ben wei­ter zum Café auf 3.440. Kon­kret zum höchs­ten Früh­stück des Lan­des mit Cap­puc­ci­no, Sekt, Rühr­ei, Müsli – und gi­gan­ti­schem Pan­ora­ma. Da­nach geht’s wie­der run­ter – oder zu einer der Traum­tou­ren, die sich in un­ter­schied­li­chen Schwie­rig­keits­gra­den rund um den Pitz­ta­ler Glet­scher an­bie­ten. „Kannst ruhig noch einen Kaf­fee trin­ken“, sagt Alfi Dwor­ak (45). „Wir gehen ja nur zu­rück ins Tal.“ Alfi ge­hört zur Pitz­ta­ler Berg­füh­rer­ver­ei­ni­gung. Und ist in die­sem Fall „Tal­füh­rer“. Sein „nur“ be­zieht sich auf 1700 Hö­hen­me­ter im Ab­stieg und ins­ge­samt 18 Ki­lo­me­ter Stre­cke über Schnee, Eis, Spal­ten und Ge­stein. Wo im Win­ter Ski­fah­re­rIn­nen un­ter­wegs sind und auch im Som­mer noch Schnee liegt, führt der Weg zum Glet­scher­steig – einem mit Stahl­sei­len ver­si­cher­ten Ab­stieg durch brü­chi­ges Gneis­ge­stein. „Nur für Ge­üb­te“, steht am Ein­stieg. Alfi gibt Tipps: Leicht in die Knie gehen und Ge­wicht nach vorne ver­la­gern, dann rutscht man nicht so leicht aus. Fels­plat­ten berg­sei­tig be­tre­ten. Nicht, dass man un­ver­se­hens ins Tal se­gelt. Drei Schrit­te im Vor­aus den­ken – falls mal was nicht hält und man schnell eine Al­ter­na­ti­ve braucht. Und nach „ech­ten Kum­pels‘“ su­chen. Das sind Stei­ne, die hier und da auf­ra­gen und berg­ab kräf­te­scho­nen­des Ab­brem­sen er­mög­li­chen. Der im­po­san­te Ta­schach­fer­ner er­streckt sich gut 200 Meter un­ter­halb. Quer­lau­fen­de und schräg­lau­fen­de Glet­scher­spal­ten geben Alfi Auf­schluss über Flie­ß­rich­tun­gen und die Be­schaf­fen­heit des Un­ter­grunds. Die Ober­flä­che ist schnee­frei und grif­fig – also erst ein­mal keine Steig­ei­sen oder Grö­del. Wäh­rend die Wild­spitz-Aspi­ran­ten vom Mor­gen jetzt wie klei­ne Amei­sen am Fuße des Gi­gan­ten aus­zu­ma­chen sind, geht’s im Zick­zack­kurs dicht hin­ter Alfi her. Er sieht auf den ers­ten Blick, was trü­ge­ri­sche Schnee­brü­cken sind und wo man si­cher un­ter­wegs ist. Mal ein gro­ßer Schritt, mal ein klei­ner Sprung – ir­gend­wann macht das Spal­ten-Hop­ping rich­tig Spaß.

Noch mehr Aben­teu­er ge­fäl­lig? Wie wär’s mit Ab­hän­gen in der Glet­scher­spal­te?

Klet­ter­gurt und Steig­ei­sen an, Helm auf. Alfi si­chert. Die grö­ß­te Über­win­dung beim Ab­sei­len: Über die Spal­ten­kan­te drü­ber den ers­ten Schritt senk­recht in die Eis­wand set­zen. Nach die­ser Hürde of­fen­bart sich eine an­de­re Welt. Erst to­ta­le Ruhe, wie in Watte ge­packt. Dann leich­tes Rau­schen, das mit jedem Meter wei­ter nach unten lau­ter wird. Denn da, in 30 Meter Tiefe, flie­ßt das Glet­scher­was­ser. Und wird nur noch vom Farb­rausch über­tönt – blau­es Eis in den fas­zi­nie­rends­ten Schat­tie­run­gen. Man könn­te ewig hier hän­gen – aber die Speck­knö­del­sup­pe lockt. Die gibt’s im Ta­schach­haus (2434 m), einem ab­ge­le­ge­nen Stütz­punkt des Deut­schen Al­pen­ver­eins. Von hier aus führt der Weg über Pfade und Almen, zum Schluss über eine Forst­stras­se zur Ta­scha­ch­alm mit ihrem köst­li­chen, selbst­ge­mach­ten Käse, die nur we­ni­ge Mi­nu­ten vom Aus­gangs­punkt an der Tal­sta­ti­on des Glet­scher­ex­pres­ses ent­fernt ist.

Wei­te­re Infos:

Tou­ris­mus­ver­band Pitz­tal
Un­ter­dorf 18
6473 Wenns
T +43 (0) 54 14 86999
info@​pitztal.​com

www.​pitztal.​com

 

Räuber im Herzen 

Das RÄUBERLAND, ein Teil des bayerischen Spessarts, liegt mitten im Herzen des Mainvierecks. Wanderer dürfen sich auf eines der größten Mischwaldgebiete Deutschlands und eine von der Sonne verwöhnte Natur freuen. Das seit 2016 zur „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ zertifizierte RÄUBERLAND mit den sechs bayerischen Gemeinden Dammbach, Eschau, Heimbuchenthal, Leidersbach, Mespelbrunn und Rothenbuch bietet neben viel unverfälschter Natur ein dichtes Wegenetz in das sechs Qualitätstouren integriert wurden. Auch die beiden Qualitätswege Spessartweg 1 und Spessartweg 2 durchlaufen das RÄUBERLAND. Sieben Hotels sind zudem als „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ zertifiziert. Entlang der Wandertouren lassen sich aber zahlreiche weitere Gasthäuser entdecken. Einige haben durchaus das Zeug für „das Wirtshaus im Spessart“. Die kleine Region vor den Toren Frankfurts bietet mit einer gewachsenen Infrastruktur ideale Voraussetzungen für kurze Rundwanderungen oder große Wanderunternehmungen.

Warum das Räuberland im Spessart?

  • Weil der Spessart in unser aller Köpfe noch immer der Inbegriff deutscher (Wander-)romantik ist.
  • Weil der Spessart aus allen Himmelsrichtungen leicht erreichbar ist und so ein lohnendes Nahziel für gestresste Großstädter ist.
  • Weil der Spessart als größtes Mischwaldgebiet Deutschlands viel beruhigendes Grün mit guter Luft verspricht.

Weitere Infos:

Touristikverband e.V. RÄUBERLAND – Das Herz im Spessart
Hauptstraße 16
63872 Heimbuchenthal
T +49(0)06092 1515
info@raeuberland.com

www.raeuberland.com

Auf Schnee­schu­hen die Sil­ber­re­gi­on er­kun­den

Eine Schnee­schuh­wan­de­rung auf un­se­ren Son­nen­pla­teaus lädt seit jeher zum Ent­span­nen ein. Hoch oben, aber nicht aus der Welt, wird dem All­tags­stress ent­schwun­den und die Ruhe ge­nos­sen. Ver­ein­zel­te Tier­spu­ren ma­chen neu­gie­rig auf mehr und lo­cken zu einer Schnee­schuh­wan­de­rung ab­seits der Zi­vi­li­sa­ti­on. Schritt für Schritt, be­glei­tet vom dump­fen Knir­schen des Pul­ver­schnees be­gibt man sich in eine Land­schaft vol­ler Mys­te­ri­en und Ein­zig­ar­tig­kei­ten.

Wild­ro­man­tisch geht es auf Schnee­schu­hen durch die win­ter­li­che Natur. Es sind be­rau­schen­de Ge­füh­le, wenn diese be­weg­te Ruhe En­er­gie spen­det und auf Schnee­schu­hen Land­schaf­ten ent­deckt wer­den, die für an­de­re un­er­reich­bar sind. Die rich­ti­ge Klei­dung, ein Paar Schnee­schu­he und grö­ßen­ver­stell­ba­re Stö­cke mit gro­ßer Schei­be – schon bist du dabei. Keine Lift­kar­ten, keine teure Aus­rüs­tung, kein Helm und kein An­ste­hen am Lift sind nötig, um sich mit ver­grö­ßer­ten Schu­hen zu be­we­gen.

Man kann ohne Er­fah­rung und ohne Hek­tik in die Win­ter­land­schaft star­ten. Alle In­for­ma­tio­nen fin­dest du unter: silberregion-karwendel.​com/​de/​schneeschuhwandern

 

Die Magie des Gehens

Seit über 27 Jahren entfachen Österreichs Wanderdörfer die Magie des Gehens in den schönsten Wanderdestinationen der Alpenrepublik. Ihre 45 Regionen verzaubern Wander- und NaturliebhaberInnen mit atemberaubenden Landschaftskulissen, von majestätischen Gletschern über betörende Almen bis hin zu malerischen Fluss- und Seenlandschaften. 

Bildgewaltige Wanderfibel 

Einmal jährlich erscheint „Die Magie des Gehens“ auch in gedruckter Form und gilt mittlerweile als Must-have unter allen wanderaffinen UrlauberInnen. Kapitel für Kapitel stellt der hochwertige Katalog die Faszination der einzelnen Regionen, ihre imposanten Naturerlebnisse, qualitätszertifizierten Wanderwege und Wandergastgeber sowie attraktiven Wanderpackages im Kurzportrait vor. Der Katalog kann unter www.wanderdoerfer.at/katalogbestellung kostenlos bestellt werden.

Auf 1.000 Wegen zur Gesundheit

2018 fokussieren sich Österreichs Wanderdörfer auf die Angebote ihrer Regionen, die dem Gast dabei helfen, im Einklang mit der Natur, körperlich sowie geistig gesund zu werden und zu bleiben. Etwa bei entspannenden Bädern in den Tiefen stiller Wälder, dem befreienden Durchatmen in der Gischt tosender Wasserfälle oder dem bewussten Genuss regionaler Spezialitäten aus erlesenen Zutaten.

Eine virtuelle Erkundungstour

Auf www.wanderdoerfer.at wird jede Besucherin und jeder Besucher mit über 4.500 Tourenvorschlägen sowie wertvollen Tipps zu spannenden Veranstaltungen und speziellen Wanderungen für Alleinreisende, HundebesitzerInnen oder Camper zur Planung des perfekten Wanderurlaubs versorgt. Außerdem beheimatet der Online-Auftritt vier Themenportale, die sich mit Wanderungen für Familien, im Winter, über mehrere Tage hinweg oder zu urigen Hütten beschäftigen. Auch „Die Magie des Gehens“ kann hier kostenlos bestellt werden.
Weitere Infos:

Österreichs Wanderdörfer e.V.
Unterwollaniger Straße 53
9500 Villach
T +43 (0) 42 42 / 25 75 31
office@wanderdoerfer.at

www.wanderdoerfer.at

Wandern, Kultur und Gesundheit

König Ludwig II. wusste es bereits: Der Naturpark Ammergauer Alpen ist der Geheimtipp für naturnahe Erholung und feine Genüsse. Genau hier hat er sein Lieblingsschloss erbauen lassen, eingerahmt von hohen Bergen, urwüchsigen Wäldern und Schluchten, blühenden Wiesen und blauen Bergseen. Kein Wunder also, dass die Kultur neben dem Wandern und Bergwandern eine ebenso bedeutende Rolle spielt wie Gesundheitsurlaub. Frühstücken mit Honig, Milch, Brot und Käse aus heimischer Produktion, wandern in klarer Luft und geistige Erfrischung dank der kulturellen Highlights.

Warum Ammergauer Alpen?

  • 500 km Wanderwege für jedes Niveau
  • Kulturhighlights (Schloss Linderhof, Kloster Ettal, Passionstheater Oberammergau, Wieskirche, usw.), Naturschauspiele, urige Gaststätten und Berghütten.
  • Gesunde Küche mit regionalen Produkten und vielfältige Entspannungsangebote zum Kraft tanken und verwöhnen lassen.

Weitere Infos:

Ammergauer Alpen GmbH
Eugen-Papst-Straße 9a
82487 Oberammergau
T +49(0)88 22 922740
info@ammergauer-alpen.de

www.ammergauer-alpen.de

 

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